
und
Seit langer Zeit endlich mal ein äußerst interessantes bzw. brisantes Thema, bei dem es (für mich) Sinn macht,
Gedanken bzw. Erfahrungen einzubringen.
Wen interessieren schon Themen wie "Geld macht nicht lustig" von einer "barmherzigen Sameriterin" oder "
This is the end - kauft Euch eine Erdhöhle" vom "zu-allen-Themen-seine-Weisheit-kundtuenden-und-stets-wenn-er-nicht-weiter-weiss-auf-seine-
körperliche-Dominanz-hinweisenden-Vielschreiber" oder die besserwissenden Beiträge von der "nervigen und stacheligen Intelligenzbestie" wirklich?
Apropos Vielschreiber -
um beim Thema zu bleiben - Den Threadtitel würde ich ändern:
Computer-/Internetsucht - eine gefährliche Krankheit
Wenn ich mir die Rangliste der vielschreibenden Zunft in diesem Forum ansehe, so liegen die "alten Esel" mit tausenden von Beiträgen und seit Jahren süchtig an der Forumsnadel hängenden selbstüberschätzenden Wichtigtuer gegenüber den "Jungen Wilden" weit vorne. Also hier im Forum ist es kein speziell jugendliches Suchtproblem - von dieser Abhängigkeit meiner Meinung nach sind nicht wenige betroffen.
Bei mir habe ich auch diesen Drang zum Forum festgestellt. Vor allen Dingen immer dann, wenn ich einen Beitrag verfasst habe und sehn"süchtig" auf ein Echo hinfiebere.
Die beste Ehefrau von allen hat mir dahingehend die Augen geöffnet und mich mit der "Krankheit" konfrontiert. Schutzbehauptungen wie "Ich doch nicht!", "Blödsinn, ich habe alles unter Kontrolle.", "Wenn ich will, kann ich jederzeit
damit aufhören.", sind symptomatisch für einen Abhängigen. Meistens noch im
agressiven Ton, denn wer will denn schon als Süchtiger erkannt werden?
Die Thematik ist ein heisses Eisen, bin mal gespannt, wer
hierzu seinen Senf abgibt bzw. sich outet.