Zitat:
Zitat von Jochen A.
Was spricht denn genau (aus Deiner oder alternativ aus Sicht des Battv) gegen einen in beide Richtungen offenen Toleranzbereich für Umstellungen?
Nehmen wir mal folgendes fiktive Beispiel: Spieler A und Spieler B spielen im hinteren Parkkreuz (in dem man häufig, insb. als Nr. 6, nur einmal drankommt). Angenommen A spielt als Nr. 5 eine Bilanz von 8:4 und B als Nr. 6 eine Bilanz von 7:4.
Ich sehe nicht, warum eine Regel es verbieten sollte, in der folgenden Halbrunde B vor A aufzustellen. Insbesondere auch weil B meistens gegen die vermeintlich stärkere Nr.5 des Gegners ran mussste, während A die meisten Spiele gegen den 6er absolvieren konnte.
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Spieler A = 66,66%
Spieler B = 63,63%
5% Hürde innerhalb des Paarkreuzes nicht genommen, somit auch keine Umstellung! Ist doch ganz einfach!
Irgendwo müssen ja auch die Grenzen sein! Al bestes Vergleichssystem empfinde ich immer noch den Koeffizienten, der in einigen Regionen herangezogen wird.
Wo wir schon bei der nächsten Frage wären! Wieso gibt es in so vielen verschiedenen Verbänden verschiedene Bilanzwerte? Wieso kann man sich nicht bundesweit auf ein System einigen?