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AW: Strategie gegen Blockspieler
Oberchecker merkst du eigentlich das du pauschal sagst das mann niemals pauschaliseren darf?
Gutes Blockspiel und Beinarbeit schließt sich aus.
Was du vielleicht meinst ist ein gutes STELLUNGSSPIEL.
Ein Blockspieler ist in der Natur der Sache passiv. Er versucht zu reagieren, was im Tischtennis unmöglich ist, also basiert sein Plan auf Wahrscheinlichkeit (nicht zu verwechseln mit Glück), Intuition, und Reflexen.
Wenn man gegen so jemanden zieht, und der einen guten Tag hat und ihm dein Spin liegt, dann kann das schonmal in ein Spiel gegen die Berühmte Gummiwand ausarten.
Nochmal. Sobald die Bälle außer reichweite der Arme kommen, das ist am Wechselpunkt, in der Tiefen Vorhand und in der Tiefen Rückhand erhöht sich die Chance das das timing beim Block nicht mehr stimmt exponential. Mit Beinarbeit ist das nicht zu kompensieren, dafür ist das spiel zu schnell. Beinarbeit wäre, wenn er die Dinger aus 3 Metern gegenzieht!
Das funktioniert sowohl links rechts - also mit kurz cross gezogenen Bällen die eine relativ hohe stark gekrümmte Flugkurve haben - als auch mit vor zurück wenn du die Länge deiner Spins über die Flugkurve varierst, so das der Blockspieler nicht einfach die berühmte Mauer an der Grundlinie hochzieht und ab jetzt kommt jeder ball wieder.
Jetz klarer?
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You squish lucky cricket?
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