ich denke, dass das variable gut ist.
heißt: vorrausgetzt man hat mehrere (2-4 ) gute aufschlage, häufig varriieren, damit sich der gegner nicht drauf einstellen kann.
außerdem auch neues machen z.b. den aufschlag von einer anderen position spielen ( um den winkel zu ändern) bzw z..b rückhand- statt vorhand-aufschlag oder umgekehrt (vorrausgesetzt, dieser ist nicht "besonders" schwach)
für mich gilt häufig: weniger ist mehr.
ab-und-zu ein schneller roll oder überschnittaufschlag in die rückhand bzw tischmitte/ ellbogen ist relativ gefährlich, bzw bei guten/cleveren spielern zumindest 3 oder 4 mal, da diese sich dann darauf einstellen.
ich habe außerdem einen rückhandaufschlag der sehr gefährlich ist. ich würde grob sagen, dass ich gegen vielleicht 70-80% aller gegner, gegen die ich noch nie gespielt habe bei 5 von 6 versuchen einen direkten punkt erziele. allerdings ist der aufschlag relaitv risikoreich, somit muss man abschätzen ob man das risiko eingeht. wenn ich z.b. weiß, der gegner macht da wirklcih fast immer einen fehler drauf, mache ich den aufschlag auch fast immer ( immer an die abwechslung denken

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