http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,640271,00.html
Eine weitere sagenhafte Mär, vom Tellerwäscher zum Millionär, das ich nicht lache, das Kapital ist seit jeher in den gleichen Händen. Ein paar "Neureiche" sind nur als Randerscheinungen zu werten, in den "Adel" werden diese Leute ohnehin nicht aufgenommen.
Sparen diente nur einem wirklichen Zweck, die Reichen etwas ärmer zu machen, gäben wir alle nur noch das nötigste aus, es würde eine Werbemaschinerie in Gang gesetzt die ungeahnten Umfang erreichen würde.
Sie sind nur reich weil wir die Proukte kaufen die sie durch uns produzieren lassen. Das ist der GAU für das Kapital, ein Ende des Konsums. Damit allerdings ist nicht zu rechnen, zu gerne kaufen wir jeden Scheiß ob es ihn nun braucht oder nicht. Gefangene im Hamsterrad. Ehe nun schlaue Kommentare folgen, ich bin keinen Deut besser als die Masse. Ich zeige nur einen möglichen Weg auf. Beschritten wir einen solchen allerdings würde uns wohl der Konsum per Gesetz verordnet.