Zitat:
Original geschrieben von Bernd Beringer
Wohin, Torben, sollen sie denn gehen? Außer bei ganz wenigen Vereinen in Frankreich und Belgien (und die sind alle voll) gibt es nirgendwo so gutes Geld zu verdienen wie in Deutschland - wenn wir mal diesen Japan-Circuit, der ohnehin nur für wenige bekannte Namen in der Welt interessant sein könnte, außer Acht lassen. Irgendwann müssen wir verstehen, dass der "Markt" Gesetze hat. Und wenn von der Wirtschaft (und/oder über das Fernsehen) weniger Geld kommt, dann müssen auch die Spieler mit weniger Geld auskommen. Das ist im Fußball so wie im Tischtennis oder in anderen Sportarten. Und innerhalb dieses Marktes (Tischtennis) muss man über die richtige Verteilung der weniger gewordenen Gelder nachdenken. Ich bin für folgende Lösung: den (wenigen) Top-Stars mehr, den (vielen) Nicht-Stars weniger, und im übrigen das Geld viel mehr von der Leistung (Siegprämien) abhängig machen.
Du bist ja auch Manager. Und musst mit dem Etat Deines Vereins auskommen. Was machst Du also, wenn nicht mehr Geld aufzutreiben ist, sondern weniger? Den Spielern was versprechen, was Du nicht halten kannst (wie offenbar Offenburg)? Selbst ins Ausland gehen? Oder damit drohen? Ich fürchte, das macht die deutschen Vereine nicht finanzkräftiger. Sondern eher schwächer.
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Die Frage lautet doch: Verdienen denn alle Leute angemessen? Wer sagt denn,dass die Summen zu hoch sind?
Natürlich sollte man nur Angebote machen,die auch eingehalten werden können.