Hallo zusammen
ich glaube, dass diese, wie viele anderen Fragen auch im TT-Sport, sich werder generell mit "Ja" oder "Nein" beantworten lassen. Ich selbst spiele in unserem Bezirk "nur" Kreisklassenniveau. Dort, so mutmaße ich mal, läuft es genau so ab wie in anderen Kreisklassen. Die Mannschaftskollegen kommen während der Satzpause zu dem ohnehin schon gestressen/nervösen Spieler und versorgen diesen mit gut gemeinten aber teilweise auch vollkomen kontroversen Ratschlägen. Ob diese dann weiterhelfen sei dahingestellt. Ich persönlich bin in solchen Situationen nur bedingt aufnahmefähig. Ich denke, dies ist aber von Spieler zu Spieler verschieden. Im Großen und Ganzen jedoch bin ich der Meinung, dass derjenige, der den Akteur in der Satzpause berät, seine Beratung auf max. 1-2 Tipps begrenzt und diese dann auch möglichst kurz gehalten werden sollten.
Wie schon gesagt, ich kann nur die Situation in den unteren Klassen beurteilen. Auf höherklassigen Ebenen mag das ganz anders sein.
Grüsse und Euch allen eine erfolgreiche neue Saison.
Tony!