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Alt 17.04.2003, 23:31
der Daene der Daene ist offline
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der Daene ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
Training

Eine gute Idee : gute Herrenspieler in das Kadertraining einzubauen. Der Haken an der Sache ist das Düsseldorf für einige Jugendliche und auch deren Trainingspartner einfach zu weit weg ist. Die anderen Stützpunkte sind einfach auch zu weit weg.

Ich bin selbst Jugendtrainer in unserem Verein und setze soweit es für mich machbar auch auf das vorgeschlagene Modell. Das heißt konkret, das ich mit eingigen Talenten unseres Vereines, auch nach dem Jugendtraining trainiere. Mich ärgert es nur, wenn ein Jugendlicher, der Einsatz zeigt, benachteiligt wird nur weil er einfach (aufgrund der Entfernung ) nicht zum Stützpunkt kommen kann. Anscheinend verstehen einige hier nicht den Grund meines Ärgernisses. Es geht nicht unbedingt um die Qualität sondern auch einfach um die Entfernung, aber einige WTTV - Trainer wollen das aber vielleicht auch garnicht wissen.

Ich trainiere zum Beispiel seit einem Jahr einen C-Schüler der meines Erachtens, vorausgesetzt er entwickelt sich so weiter wie bisher, ein wirklich sehr starker Spieler im Wttv werden kann. Nun sehe ich sich das Dilema wiederholen, wie bei einem mir gut bekannten Jugendspieler ! Dieser Spieler wird auch wenn er älter ist, aufgrund der Distanz, der Notwendigkeit und anderer Prioritäten (z.B. Schule ) nicht am wöchentlichen Kadertraining teilnehmen können. Obwohl er gutes Training mit wirklich guten Trainern in seinem Verein bekommt, soll er nun nur augrund der Unfähigkeit zum Kadertraining kommen zu können, bei zweifelhaften Entscheidungen benachteiligt werden ?


Mein Apell :

Entweder müssen im ganzen WTTV mehr Stützpunkte eingerichtet werden, oder die WTTV-Trainer (Huber & Co.) müssen sich mehr über die spielstarken (Jugendliche die zum Beispiel die WTTV-Endrangliste erreichen )Jugendlichen, die nicht zum Kadertraining gehen können, informieren und gegebenfalls mit den Vereinstrainern zusammenarbeiten ! Würde die bisher an den Tag gelegte Engstirnigkeit abgelegt, so könnte das sehr positive Auswirkungen auf die Leistungsfahigkeit unseres Verbandes haben und bisher vielleicht nicht beachtete Talente könnten auch optimal gefördert werden.
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