Achja noch eine Richtigstellung; ich schildere kurz die betreffende Situation von gestern.
Punktestand 8:7 im Fünften, ich sage zu meinem Mannschaftskollegen "Time-Out", er lehnt dieses ab. Beim Stand von 10:8 möchte er nun selbst eine Auszeit nehmen, woraufhin einer der Gegner (überzeugend) darauf hinweist, dass dieses nun nicht mehr möglich sei. Es ging also ohne Unterbrechung weiter.
Das ist falsch, denn im Mannschaftswettkampf hat der Kapitän hier das letzte Wort. Da ich dieser nicht bin, war das Time-Out also weiterhin noch verfügbar.
Nachzulesen unter Tischtennisregeln Teil B unter dem Punkt 4.4.2.2
http://www.tischtennis.de/aktive/regeln/
Jedoch folgt aus dem vorigen Punkt 4.4.2.1, dass nur der Kapitän im Mannschaftswettbewerb überhaupt den Wunsch nach einem Time-Out gegenüber dem Spieler äußern kann. Ansonsten könnte man die Regel ja locker umgehen. Nun liegt aber ja quasi ein Fehlverhalten meinerseits vor, über dessen Ahndung das Regelwerk jedoch keine Aussage macht. Daher wohl eine Grauzone... Ähnlich als würde ein Zuschauer Time-Out fordern. Wenn es jemand besser weiß bitte aufklären

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Natürlich unterstelle ich keineswegs Unsportlichkeit! Hat mich lediglich interessiert wie die Sachlage hier ist.
War mir noch wichtig das zu erwähnen, zum Glück ging der Punkt an uns. Wäre sonst sehr bitter gewesen.
mfG