Zitat:
Original geschrieben von Cogito
Das Wesentliche habe ich mal rot gefärbt, denn hier spielt nicht die kinetische Energie - 1/2 * m*v(hoch 2) - die entscheidende Rolle sondern der Impuls - m * v. Da geht die Geschwindigkeit nur einfach ein, so daß fast allein der riesige Massenunterschied zwischen Schläger 90-180g und TT-Ball - ich weiß jetzt nicht genau, ob der überhaupt 1 g wiegt - entscheidend ist.
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Danke für die Präzisierung. Wenn man annimmt, daß die Masse des Schlägers 40 mal so hoch ist wie des Balles (2,7 g), dann würde bei freier Beweglichkeit (also nicht der Schläger im Schraubstock eingespannt) bei einem "Zusammenprall" der Schläger 1/40 der Strecke des abprallenden Balles (das muss mal einer besser beschreiben) zurücklegen.
Also: Ball fliegt, ohne Schlägerbewegung, 80 cm zurück, der Schläger 2cm in entgegengesetzter Richtung, also schon meßbar und fühlbar.
Richtig? Ich habe schon eine Bastelanleitung im Kopf, mit der man das messen kann