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Alt 23.04.2003, 11:58
A.Rendler A.Rendler ist offline
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Zitat:
Original geschrieben von Iceman2k

zur TOPIC:
Ich glaube nicht das leichte Hölzer irgendeinen Nachteil haben, da die Beläge den großteil der Masse ausmachen.
(mein schläger wiegt 190 Gramm, davon ca 80 Gramm der SChläger und 110 Gramm die Beläge.Angenommen ich hätte ein leichtes Holz mit 65 Gramm wäre der Schläger nur noch 175 Gramm schwer, also kein großer Unterschied) [/B]
Es gibt Schlägerhölzer, die durch ihren weichen Blatt-Aufbau die Funktion des Schwammes von Spielbelägen übernehmen.

Fazit: Es können bei gleichem Tempo- und Rotationsverhalten wesentlich dünnere Spielbeläge als die Wahl von Max.-Belägen gespielt werden. Die dünneren Spielbeläge sind leichter. Also addieren sich im Nu 40 Gr. und mehr an Gewichtsersparnissen auf.

Stellt euch einfach mal vor, ihr bewegt euren Arm zwei Stunden lang dem Ballkontakt entsprechend rauf und runter; dann könnte diese Bewegung in dieser Zeit bis zu 1000 mal geschehen. Ist ein Schlägerholz so 40 Gramm leichter, so sind das mind. 40.000 Gramm Masseersparnis und daraus resultierende Krafteinsparung, wenn man überhaupt zwei Stunden bei 195 Gramm, die am äußeren Ende eines Armes wirken, durchspielen kann, ohne vorzeitig müde geworden zu sein.

Geändert von A.Rendler (23.04.2003 um 12:28 Uhr)
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