Also zum leeren Aufschlag:
Grundsätzlich sollte der leere Aufschlag dem Schnittaufschlag so ähnlich wie möglich sehen, um dem Gegner die Antizipation zu erschweren. Die Unteschiede sind folgende:
Der Ball wird am Ende des Schlägerblattes getroffen und nich - wie beim Schnittaufschlag - über den ganzen Schläger laufen gelassen. Außerdem sollte der Ball im allerletzten Moment (am besten mit den Fingern auf der Rückseite des Schlägers)quasi rüber"geschubbst" und somit gedrückt werden. Das Handgelenk sollte mehr gedreht denn geschwingt werden um möglichst wenig oder gar keine Friktion zwischen Belag und Ball zu erzeugen.
Ich hoffe, das hilft dir.
Na Cheftrainer, war das richtig so?
Wann stellst du mich als deinen Co-Trainer ein?