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Ich glaube in dem Buch "Warum Männer nicht zuhören können und Frauen nicht einparken können" gehen die Autoren auch auf Homo- und Transsexualität ein, sie erklären dass die sexuelle Vorliebe des Menschen schon im Fötus-Alter ausgeprägt wird durch die Verteilung gewisser Hormone. Homosexualität ist demnach etwas ganz natürliches, keine Krankheit, aber auch keine "freie" Entscheidung.
Nagelt mich bitte nicht darauf fest - das Buch ist jedoch streckenweise recht interessant, wenn man mal von einigen typisch amerikanischen Ausdrucksweisen absieht.
Zu den schwulen Fußballern:
Tatsächlich gibt es natürlich schwule Fußballer, sogar gar nicht so wenige. Warum auch nicht? Viele Homosexuelle verhalten sich ausgesprochen "männlich", stehen aber auf Männer und nicht auf Frauen. Ein Outing innerhalb einer Fußballmannschaft ist aber gänzlich ausgeschlossen - habt ihr schon mal von einem schwulen Fußballprofi gehört? Sicher gibt es welche, dafür spricht allein die Wahrscheinlichkeit! Wenn der Kerl sich aber outen würde, könnte er gleich seine Karriere beenden. Dann wären die Verarschungen Olli Kahns mit Bananen von den Fans noch freundlichst.
In meinem heterosexuellen Leben habe ich schon einige homosexuelle Menschen kennengelernt, sie waren für mich durch ihre Fremdartigkeit oft interessant. Leider handelte es sich dabei um sehr egozentrische Persönlichkeiten, so dass sie mir nach einiger Zeit doch auf die Nerven gingen. Sicher sind nicht alle homosexuellen Menschen so. Um die ursprüngliche Frage zu beantworten: Für mich persönlich kann ich mir keine homosexuelle Partnerschaft vorstellen - wenn andere damit glücklich werden, freut es mich für sie.
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