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Zitat von powerpaul
Du redest mitunter eine gequirlte Scheiße (Sorry, aber anders ist es nicht passend formuliert).
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Gebe ich gerne zurück.
Dieser Post von Dir ist Marke Laternenpfahl ganz unten, da wo die Hunde hinpissen.
Zitat:
Zitat von powerpaul
Oskar L. ist weder Sozialdemokrat, noch hat er sich wegen des Rechtsruck von Schröder und der SPD abgewandt.
Der ehemalige Saarländer Landesfürst hat indes seinerzeit den Schwanz eingezogen, als es darum ging, Regierungs-Verantwortung zu übernehmen.
Seine daraus begründete Wut auf die SPD ist nichts anderes als die Verbitterung, welche aus einer persönlicher Niederlage gegen seinen ehem. Mit-Genossen Schröder resultiert.
Ein machtgieriger Mensch, der sich aber immer dann aus dem Staub macht, wenn es darum geht, Verantwortung zu tragen.
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So was grenzenlos Dummes.
Diese Sichtweise stammt von Leuten, die mangels Argumenten lieber die Person Lafontaine diskreditieren wollen - und Du plapperst die scheiße nach.
Dummerweise macht diese Mähr aber gar keinen Sinn.
Wenn er machtgeil ist, wie Du behauptest, dann gibt er nicht sein Ministeramt freiwillig ab, sondern klammert sich daran.
Ein Rückzug aus Angst - vor was denn ?
Warum sollte er gehen, statt seine Politikvorstellungen - wie auch immer man die sieht - durchzusetzen ? Sag mir das mal.
Wie würdest Du denn handeln, wenn Du als Sozialdemokrat nach einem Wahlsieg (nach 16 Jahren Kohl) die Ärmel hochkrempelst und denkst, jetzt endlich können wir unsere sozialdemokratischen Vorstellungen umsetzen und merkst auf einmal ganz schnell, dass Dein Partei-Kollege Schröder in eine ganz andere Richtung zieht ? Nach wenigen Wochen war klar, dass der neoliberale Schröder-Kurs die Mehrheit haben würde - gegen den Willen von Lafontaine, der eigentlich SPD-Politik umsetzen wollte. Auch die Teilnahme an Kriegen hat er schon immer abgelehnt. Jetzt schickte Schröder unsere Truppen auf den Balkan. Diesem Kurs hat er sich dann verweigert, in seiner Situation ein zeichen von Rückgrat und Mut.
Alles andere ist der versuch ihn zu diffamieren, dafür braucht man noch nichtmal eine schlüssige Begründung, siehe oben.
Zitat:
Zitat von powerpaul
Aber um dir mal aufzuzeigen, daß die Linke gar nicht verändern will, sondern nur auf Stimmenfang aus ist (Bauernfängerei trifft es da schon ziemlich), habe ich mir die Mühe gemacht, zwei Plakate der SED, äh der Linken  , nebeneinander zu stellen:
REICHTUM FÜR ALLE ....... REICHTUM BESTEUERN
Fällt dir etwas auf?
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Hast Du Dir das Selber-Denken komplett abgewöhnt.
Wie das Plakat gemeint war, hat glaube ich so ziemlich jeder begriffen, Du nicht ? Schade.
Zitat:
Zitat von powerpaul
Und solche Leute wählst du? Welchen obigen Slogan findest du besser?....:-)
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Habe ich das ?
Erstens wähle ich keine Personen, sondern eine politische Richtung, also Partei.
Zweitens habe ich auch schon erwähnt, dass die LINKE ein paar dringend zu ändernde Grundlagenpositionen hat, die ich nicht mittragen kann.
Drittens war ich kein Freund der Fusion WASG - PDS. Die WASG wäre exakt meine Partei gewesen - ohne DDR-Altlasten und ohne kommunistischen Bodensatz.
Was ich gewählt habe werde ich sicher nicht öffentlich erklären.