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Die Geschwindigkeit des Balles bemisst sich, vom Luftwiderstand abgesehen, nach der Formel v = Wurzel von ( 2*g*h), d.h., wenn du den Ball 16 cm hochwirfst, kommt der Ball auf dem Schläger mit einer Geschwindigkeit von 1,77 m/s an; bei einer Wurfhöhe von 50 cm trifft der Ball mit einer Geschwindigkeit von 3,13 m/s auf den Schläger auf, also fast doppelt so schnell.
Dadurch bedingt wird der Ball tiefer in den Belag hineingepresst und natürlich auch wieder weiter herauskatapultiert, springt also höher ab. Der Schlägerwinkel zur Platte muß also entsprechend verändert, mithin der gesamte Bewegungsablauf ungestellt werden.
Aufgrund der höheren Geschwindigkeit bleibt der Ball zudem nicht so lange am Schläger. Man hat demzufolge weniger Zeit, den beabsichtigten Spin zu erzeugen.
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Gänzlich frei von Signaturen...
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