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Re: "Aufschlagmonster"
Zitat:
Original geschrieben von ml
Deshalb müßt Ihr jetzt erstmal eine Schwungtechnik des Schlägers beim Aufschlag üben!
Ausgangsposition: Griff zeigt zum Körper, Schlägerblattspitze weg vom Körper, beides waagerecht, eine Ebene
Schwungphase 1: Handgelenk klappt nach unten und zum Körper hin, so daß der Schläger der ja erst vom Körper weggezeigt hat, fast eine 180-Grad Drehung beschrieben hat und jetzt zum Körper hin zeigt (d.h. Spitze zum Körper, Griff vom Körper weg)
Schwungphase 2: Ohne Unterbrechung (!) schwingt das Handgelenk/der Schläger wieder zurück in die Ausgangsposition.
Endposition: Ein Aufschlag ist erst beendet wenn Ihr in der richtigen Grundstellung steht um den nächsten Ball zu spielen, aus diesem Grund solltet Ihr als Teil der Aufschlagbewegung einen fließenden Übergang zur Grundstellung schaffen.
Die beiden Schwungphasen muß man als einen zusammenhängenden Bewegungsablauf sehen, der sehr schnell und ohne Verzögerungen ausgeführt werden muß.
Ihr habt bei dieser Aufschlagbewegung die Möglichkeit, den Ball in der Schwungphase 1 oder in der Schwungphase 2 zu treffen, so daß jedesmal genau der entgegenkehrte Schnitt drin ist und Euer Gegner wird es schwer haben auch wenn ein Verdecken der Aufschläge mit der freien Hand verboten wird , zu sehen, welche Schnitt jetzt genau drin war / in welcher Phase Ihr den Ball genau getroffen habt.
Diese Aufschläge hinzubekommen, erfordert sehr sehr viel Übung!
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noch einmal nach oben mit dem thema!
insgesamt ist der beitrag von ml sehr gut, aber die Beschreibung der 2 schwungphasen will mir einfach nicht klarwerden.
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Wenn andre klüger sind als wir, das macht uns selten nur Plaisir,
doch die Gewissheit, dass sie dümmer, erfreut fast immer.
Gedanken sind nicht stets parat,
man schreibt auch, wenn man keine hat.
(Wilhelm Busch)
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