Zitat:
Original geschrieben von Volkmar
Welchen Belag würdest Du denn empfehlen - 1.3 bis 1.5 mm? Den Globe oder einen Tack C oder was anderes?
Gruß, Volkmar
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Entweder den Globe 999E in 1,5, wenn der Palio weicher ausfallen soll oder den neuen PF 4 in 1,3 mm, wenn der etwas härter zur Wirkung kommen soll.
Gruss, Achim
quote:
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Original geschrieben von Benjamin
ich denke eher, dass achim eigentlich 110° meinte.
0 ° extrem Geschlossen
90 ° senkrecht
180° extrem geöffent
Grüße
benjamin
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Wie kommt es eigentlich, dass Du es immer bemerkst, wenn ich mich vertan habe. Du hast recht; es sind 110 ° , wenn man das Geschlossene mit null ansetzt und andersherum 70 °, wenn man die extrem offene Stellung mit 0 ° bewertet.
Grüsse, Achim
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Brati
Zweite Frage hab ich auch zum „Abtapen“ des Griffes. Ich hab jeweils an meinem Wangenheim und an meinem MA1 G einen konkaven Griff. Sollte ich dann also nur am oberen Griffende Tapeband anzubringen oder zusätzlich auch noch unten. (Ist ein anatomischer Griff, den du damit ja nachbilden willst, nicht auch in der Mite dicker?)
Abtapen etwa. 6 cm vom Griffende aus nach oben gerechnet in 1 cm Breite gewählt.
Übrigens ist eine Schiffsschraube in der VH um 45 ° geöffneter als man den Schläger schließen kann. Rechnet man das auf die Schlägerhaltung der Hand um, wäre dies ein Winkel von 135 °, wenn die geschlossene Senkrechte 0 ° beträgt, während die Rückhand tatsächlich eine Gradzahl von 45 ° hat.
Gruss, Achim
Benjamin
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Re: Re: Re: Re: Re: Krenzer Spezial Action MA 1 G
quote:
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Original geschrieben von A.Rendler
Konterball: geöffneter Schlägerblattwinkel etwa 70 °, Ballannahme in der steigenden Phase gespielt
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@IT-One,
das kam ja nicht von mir, sondenr von Achim, ich habe es nur "übersetzt"...
zudem denke ich, werden es wirklich 110° sein, da die glatten Palio sonst einfach auf den eigenen Tisch fallen würden...
Grüße
Benjamin
Genau diese Erfahrung hatte ich am Freitag letzter Woche gemacht und war am Ende ziemlich vergrellt, weil einfach nichts klappte. Am Samstag hatte ich dann die Idee gehabt, die Schiffsschraube zu verändern, um nicht gezwungenerweise mit einem Winkelverhalten von 135 ° spielen zu müssen. Der Stellwinkel ließ die Bälle zu lang werden; daher also die Veränderung mit dem Tapeband oben und unten, weil die Schiffsschraube geradeausgelegt war.
Ich denke aber trotzdem, dass sich die Veränderung auch auf einen geraden Standardgriff optimal bei der Verwendung eines Palio-Belages auswirkt. Es verändert die Balance des Blattes. Die Gegner, die keinen Re-Impact-Schläger spielten, klagten plötzlich alle über sehr schlechtes Ballgefühl bei der Ballannahme.
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IT-one
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@Achim:
Soll das bedeuten, dass man mit einigen Deiner Hölzer mit einem dünnen Belag kaum Unterschnitt, aber viel Oberschnitt in den Ball bekommt? Das wird wohl mit dem Katapulteffekt zu tun haben, oder?
Gruss,
Jan
Genauso ist es; die Reflexionswellen verlaufen von unten in die Zentrumsmitte. Trifft der Ball im unteren Bereich auf, erzeugt man bei der Verwendung von sehr dünnen Spielbelägen vornehmlich neutrale Bälle; trifft der Ball aber im Zentrum auf, erreichen die Bälle das Mindesteffetaufkommen und umgekehrt im Topspinspiel extremes Rotationsverhalten. Dabei ist es völlig egal, ob der Ball mit großen Kraftanstrengungen oder locker gespielt wird; das zu erreichende Effet ist etwa gleich groß, jedoch nicht das explosive Katapultverhalten, dass durch aggressives Spielverhalten enorm gesteigert werden kann.
Gruss, Achim