Interessanter Artikel vom Lokalderby TTC Bietigheim-Bissingen (Ex-U’berg) gegen Steinheim, erschienen heute in der örtlichen Boulevardpresse:
http://www.bietigheimerzeitung.de/bz...rtikel=4689587
Bemerkenswert insbesondere folgende Passage des Verfassers (mg):
„ …. Glücklos, kraftlos und schwach präsentierte sich dagegen TTC-Kapitän Oliver Herbrik bei seinen Auftritten gegen die gleichen Gegner. Zu keinem Moment rief er sein Leistungspotenzial ab und musste sich so verdient beiden Gegnern klar beugen …..“
Das entfacht beim interessierten Betrachter fast zwangsläufig ein leichtes Zucken der Augenbrauen und erhöhte Runzelaktivitäten der Stirnfalten. Da kloppt nämlich einer ganz schön auf seinen Untergebenen ein. Und auch wenn man den Ruf zu verteidigen hat, ein entspanntes Verhältnis zum Elefanten im Porzellanladen zu haben, so stellt sich trotzdem die generelle Frage, ob man seinen Mannschaftsführer so in der Öffentlichkeit bloßstellen darf/soll und damit nicht nur dessen Autorität untergräbt, sondern gleichzeitig auch die Gefahr heraufbeschwört, die Moral der Truppe nachhaltig zu schädigen. Zumal es sich bei dem derart Gescholtenen um eine Person handelt, die vom Verfasser in der Vergangenheit immer wieder als Vorbild hingestellt wurde.
Oder steckt da gar System dahinter ??