Zitat:
Zitat von Peter Igel
...Wie soll das laufen, wenn die subventionierte Familie an der Kasse merkt, dass die Deckung nicht ausreicht bzw. "umgeschichtet" werden muss? ...
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Wo ist das Problem?
Wenn ich persönlich im Supermarkt einkaufen gehe, keine Karte dabei habe, sondern nur Bares, das aber nicht für den gesamten Einkauf ausreicht, sagt mir die Kassiererin auch, dass ich wieder was runternehmen muss - ob ich Hartzler bin oder die Bundeskanzlerin persönlich.
Was offensichtlich kaum noch jemand begreifen kann oder will: Wenn ich mehr kaufen will als ich an Geld zur Verfügung habe, dann muss ich einen Kredit aufnehmen. Wenn ich keinen Kredit mehr bekomme, dann kann ich nix mehr einkaufen.
Bekomme ich dann allerdings einen Teil für sinnvolle Einkäufe gesponsort, dann kann ich den noch nutzen. Ist doch prima! Ich verhungere nicht und meine Familie auch nicht. Wer darüber hinaus ein verbrieftes Recht auf den Konsum anderer Güter fordert - ob Vodka, 'n Plasmafernseher oder 'ne Reise in die USA - der leidet an herbem Realitätsverlust. Wenn ich selbst nicht in der Lage bin, mich zu ernähren, aber durch die Gemeinschaft getragen werde, dann sind solche Forderungen schlichtweg eine Unverschämtheit, der Einhalt geboten werden MUSS!
Inwiefern eine höhere Förderung möglich wäre, wenn der Staat an anderen Stellen sparen würde oder eben auch eher auf sinnvolle Investitionen bedacht wäre, sei dahingestellt, ändert aber zunächst nichts an der gegenwärtigen Situation.