Zitat:
6. Beantragt vom Regel-Komitee und vom Exekutiv-Komitee 2.6.4
Der Ball muss sich vom Beginn des Aufschlags bis er geschlagen wird, oberhalb der
Ebene der Spielfläche und hinter der Grundlinie des Aufschlägers befinden und darf durch keinen Körper- oder Kleidungsteil des Aufschlägers oder seines Doppelpartners für den Rückschläger und den Schiedsrichter verdeckt werden.
7. Beantragt vom Exekutiv-Komitee 2.6.4
So bald der Ball hochgeworfen wurde, muss der freie Arm des Aufschlägers unverzüglich aus dem Bereich zwischen dem Körper des Aufschlägers und dem Netz weggezogen werden.
8. Beantragt vom Regel-Komitee 2.6.5.1 – 2.6.5.3
Ein eindeutig unkorrekter Aufschlag ist immer als Fehler zu werten, hat aber der SchiedsRichter Zweifel an der Zulässigkeit eines Aufschlags, kann er beim ersten Vorkommnis dieser Art in einem Spiel auf Wiederholung entscheiden und den Aufschläger warnen, dass falls erneut Zweifel an der Zulässigkeit des Aufschlags dieses Spielers oder seines Doppelpartners bestehen, der Rückschläger den Punkt erhält.
Damit wäre der Schiedsrichter ermächtigt, einen Spieler oder ein Paar einmal für einen zweifelhaft korrekten Aufschlag zu verwarnen, unabhängig davon, ob ein Schiedsrichter-Assistent nominiert wurde.
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Die finde ich sinnvoll.
Zitat:
9. Beantragt von Polen 2.6.3, 2.9.1.1
Wenn der Ball beim Aufschlag auf seinem Weg über oder um die Netzgarnitur diese
berührt, ist der Aufschlag korrekt (und wird nicht wiederholt).
10. Beantragt von Finnland und vom Regel-Komitee 2.10.1.6
Für einen unabsichtlichen Doppel-Schlag wird kein Punkt gezählt.
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...und das hat eher was von einem Aprilscherz.
Aber richtig lustig ist die Begründung für die Rückkehr zur 21er-Zählung:
"Begründet wird der Antrag damit, dass Sätze bis 11 Punkte zu vereinfachten und aggressiven Angriffen führen, die das Spiel weniger attraktiv machen."... Stimmt, mit 21 Punkten pro Satz wird besonders das chinesische "Aufschlag-Bumm-Ballwechsel?-WasfürBallwechsel?"-Spiel reichlich attraktiver...
WW