Hoppalla!
Augen aufreissen und Kinnladen festhalten!
Edingen wurde klassisch abgerefelt:
TSG Eintracht Plankstadt - TTC Edingen = 9:2
Plankstadt: Weick, Perthold, Kolb, Twardzik, Beschorner, Schneider
Edingen: Hoffmann, Worsch, Funke, Pfründer, Stahlheber, Schmidt
Die nackten Zahlen:
Weick/Kolb - Funke/Pfründer = 2:3 (9:11 im Fünften) = 0:1
Perthold/Schneider - Hoffmann/Worsch = 3:1 = 1:1
Twardzik/Beschorner - Stahlheber/Schmidt = 3:0 = 2:1
Weick - Worsch = 3:1 = 3:1
Perthold - Hoffmann = 3:2 = 4:1
Kolb - Pfründer = 1:3 = 4:2
Twardzik - Funke = 3:2 (11:9 im Fünften) = 5:2
Beschorner - Schmidt = 3:0 = 6:2
Schneider - Stahlheber = 3:0 = 7:2
Weick - Hoffmann = 3:2 (12:10 im Fünften) = 8:2
Perthold - Worsch = 3:0 = 9:2
Kommentar:
Das deutliche Ergebnis unterstreicht die Dominanz der "Plänkschda Gängschda" gegen sogar phasenweise gut spielende Edinger. Edingen hatte heute nicht die Spur einer Chance.
Bermerkenswert sind die vier Punkte im vorderen Paarkreuz von Weick und Perthold. Gegen Hoffmann, dem selbst seine Selbstgespräche (Beweg' Dich, Du Kadaver) und sein schadenfrohes mitunter lächerliches Pushen nix nutzte, gab es knappe aber absolut verdiente Siege.
Letztendlich verlor ein Mann, der ein alter Fuchs sein sollte, schon viel höher gespielt hatte und eigentlich nichts aus der Ruhe bringen sollte, sein Gesicht, indem er seinen Frust über die beiden Niederlagen an einem mehr oder weniger (un)beteiligten Zuschauer

ausließ. Der Zuschauer verstand die TT-Welt nicht mehr und weinte bitterlich.
Twardzik, Beschorner und Schneider zeigten sich spielerisch von ihrer besten Seite und ließen nichts anbrennen.
Bei Edingen überzeugte trotz Niederlagen Worsch und Funke. Herausragend war Pfründer, der gegen Kolb eine Galavorstellung ablieferte.
Unterm Strich:
Edingen spielte erstmals in der Runde gegen ein gut aufgelegtes Top-Team und wurde so richtig eingedost. Weitere Niederlagen der Edinger sind, wie bereits im Vorfeld behauptet, abzusehen. Die "Plänskchda Gängschda" sind wieder auf dem richtigen Weg.