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Alt 11.11.2009, 15:23
Cheftrainer Cheftrainer ist offline
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AW: Beintraining der Chinesen

Zitat:
Zitat von wolldaumalwassage Beitrag anzeigen
Ist das nur die deutsche Ausrede oder gibt es dafür auch nur einen Beweis? Ich kenne keinen chinesischen Sportinvaliden - halt doch, einen. Liu Ghuozheng (richtig geschrieben?).
Vielleicht ist das Training einfach besser?
Die aktuelle Generation ist wohl kaum ein gutes Beispiel, ebensowenig wie die ausgewanderten Chinesen - die spielen bis ins Rentenalter.
Bei deutschen Spielern - oder sagen wir europäischen - weiß ich von vielen von mehr oder weniger erheblichen Problemen (Roßkopf, Hielscher, Boll, der Pole - wie hieß er noch gleich?, usw.). Ok, in Europa bekommt man mehr Infos, vielleicht haben die Chinesen die gleichen oder mehr - aber wo sind die überprüfbaren Fakten?
Du hast nicht verstanden von was ich rede!

Wie willst Du einen Sportinvaliden denn kennen??? Fast alle Sportinvaliden haben Ihre Verletzungen aus dem Kindes- / Jugendalter!

Die Spieler die du betrachtest sind genau die die das harte Training (und damit die Selektion) eben "überlebt" haben. In Deutschland machen das zum Glück nicht viele Eltern mit. Aber sogar hier gibt es genug Kids die wegen Knie- Rücken- oder sonstigen Problemen die Karriere aufgeben mussten. Manche mussten den Sport ganz an den Nagel hängen.

Leistungssport ist grundsätzlich nicht gesund. Dass das Training in China ein wenig härter als hierzulande ist dürfte wohl klar sein. Dazu kommt noch, dass der Einsatz der Spieler sicher im Schnitt höher ist (von unserem Rossi mal abgesehen ^^). Dann kann man sich vielleicht denken, dass in China auf den Sportler als Mensch wenig Rücksicht genommen wird. Den Rest kann man sich wohl einfach zusammenreimen!

Geändert von Cheftrainer (11.11.2009 um 15:25 Uhr)
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