Interessanter Ansatz. Bei allen Verlegungen, Vor- und Nach-, sind ja die anderen Mannschaften einer Spielklasse involviert. Sie profitieren bzw haben einen Nachteil. Also dürften nach dieser Logik entweder grundsätzlich (im Wikipedia-Sinn natürlich

) keine Verlegungen mehr genehmigt werden, oder alle müssten einer Verlegung zustimmen. Sinnvoll?
Soviel ich weiß - irgendwo in dieser Diskussion habe ich das gelesen, glaube ich - läuft das Verfahren noch. Aber ich kann mich natürlich täuschen.
Zitat:
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..., verweise aber nochmals auf meine Frage, ob denn der KL nach jedem Spiel den Mannschaften hinterher telefonieren soll/muss, um herauszufinden, ob was falsch lief oder warum etwas falsch lief!
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Genau für dieses Problem gibt es das Mittel des Protests, insbesondere bei Spielen, bei denen kein Oberschiedsrichter dabei ist. Zur nachträglichen Klärung aller strittigen Punkte. Liegt kein Protest vor, dann sollte eigentlich davon ausgegangen werden, dass alles in Ordnung war. Wie eben bei anderen Verstößen (die schon öfters angesprochenen einheitlichen Trikots, Boxengröße, Netzbeschaffenheit, usw, usw) In dubio...
Ausnahme sind natürlich fehlerhafte Aufstellungen, die kann eine gegnerische Mannschaft ja oftmals nicht überprüfen, spielt also auf guten Glauben quasi. Die Beurteilung, ob ein korrekter Grund eines späteren Beginns vorliegt, kann sie dagegen sehr wohl vornehmen.