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Zitat von wabe
Könnte jemand der Basisdemokraten mal definieren was "Basis" eigentlich ist?
Sind das alle die einen Tischtennisschläger besitzen? Das wäre konsequent.
Oder sind das Vereinsmitglieder, also Leute die sich ja schon INNERHALB der Verbandsstrukturen befinden? Und wenn sie sich innerhalb der Strukturen befinden, dann sollten sie sich gefälligst auch innerhalb der Strukturen bewegen. Also die definierten Wege gehen und da Veränderungen anstreben. Ein bisschen schwanger geht nicht.
Ich mag ja manche Entscheidungen auch nicht. Wenn ich sie aber ändern will, dann muss ich was dafür tun. Ich denke, dass der Ruf nach Baisisdemokratie oft dann laut wird, wenn jemand mit Verbandsentscheidungen nicht einverstanden ist und aus welchen Gründen auch immer glaubt, dass seine Ansicht die vorherrschende Meinung wäre. Und zu faul, sich auf den Weg einer Veränderung zu machen. Untermauert ist das nie, als Begründung kommt immer - "all meine Freunde denken wie ich, daher ist es doch klar dass...". Quatsch!
Nach meiner Ansicht sind die dummen Regionalstrukturen der Regionalverbände das größe Problem im Tischtennis. Wenn man sich schon untereinander nicht einig ist, wie will man dann als Einheit "nach außen" kommunizieren? Das klappt so nicht, wird es auch nie. Vor allem kostet es extrem viel Energie in internen Auseinandersetzungen, die besser anderweitig genutzt wären.
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Als Basis würde ich alle Spielerinnen und Spieler betrachten und die Abteilungsleiter in den Vereinen.
So kann natürlich jemand der in irgendeinem Bezirksausschuß fungiert und gleichzeitig selber spielt zwei Funktionen haben - Funktionär und Spieler an der Basis.