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AW: Unfähige Funktionäre
Um mal wieder etwas von der Grundsatzdiskussion über Basisdemokratie weg zu kommen. Im Kern geht es doch neben dem Gefühl als Spieler: Da wird einem was "aufgedrückt", doch auch um die inhatliche Entscheidung an sich und die Art wie sie zustandekommt und begründet wird!
Mal als Beispiel:
Wenn 3er Mannschaften in 5 europäischen Nachbarländern bereits zu signifikanten Zuschauersteigerungen geführt haben. Bei uns vorab eine ordentliche Zuschauerbefragung bei 8 der 10 Bundesliga Clubs eine Befürwortung der 3er Mannschaften ergab und einen sinnvolle, verständliche Regelung für die erkannten Probleme des Sprunges zur 2. Liga mit 6er Mannschaften ausgearbeitet wurde.
Und dann wird auf dieser Basis wird die Entscheidung gefällt, dass in den kommenden 2 Jahren auf Probe die DTL mit 3er Mannschaften spielt. Dann hätte ich den Eindruck da wurde fundiert gearbeitet, es spricht viel dafür, dass das Ziel erreicht wird und es wurde vorgesorgt, dass bei Ausbleiben des Resultates eine Weg bereits steht!!!
Ich will ja gar nicht über alles abstimmen, aber die Entscheidungen sollen angemessen und professionell erarbeitet und vorab abgeschätzt werden. Idealerweise mit hinreichend Legitimation seitens der Aktiven und Zuschauer.
Einfach mal 2 Jungendturniere zur Probe nehmen und dann flott weltweit einen größeren Ball einführen, ist da in meinem Verständnis meilenweit von entfernt!
Gruß Paul
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Nichts ist so gerecht verteilt, wie das Talent beim Tischtennis.
Alle meinen genug davon zu haben
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