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Zitat von Setz-It
Soviel zum Thema Hobbysport vs. Familienplanung. Hättest Du gerne Eltern/Partner, die Du kaum mal einen Abend sehen kannst, weil der werte Herr sich in den Kopf gesetzt hat, sein Hobbyspiel (ein Profi wird er wohl eh nicht mehr werden) zu perfektionieren. Da wird wahrscheinlich die ganze Umwelt sagen, wenn da kein Kompromiss möglich ist, dann ist ER es eben nicht wert. Kann man sich ja dann schönreden, wie man will.
Kündigst Du auch, wenn Du aus beruflichen Gründen nicht öfter spielen kannst? "Sorry, so ein Arbeitgeber ist es einfach nicht wert, für ihn zu arbeiten."
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Arbeit und Freizeit sind doch sehr unterschiedlich zu betrachten!
Wir sind uns wohl alle einig, dass er kein Profi mehr werden wird, bzw. es sehr unwahrscheinlich ist.
Aber gerade das Vorhaben, energischer, konzentrieter und vor allem Öfter trainieren zu wollen, das setzt doch einiges voraus oder nicht? Von demher gehe ich mal aus, dass alles soweit passt, wie Umfeld, Trainingspartner und -möglichkeiten etc. Wenn er eine Freundin hat, die das nicht will oder das nicht wirklich verstehen kann und ihn daran hinder will, mit schluss machen etc. droht, oder was weiß denn ich, dann muss ich ganz ehrlich sagen, dass sie das nicht wert ist! Hier liegt eben dann ein Zwiespalt vor, für eine Seite er sich dann entscheiden muss.
Du vermischt hier einiges, was nicht zu vermischen geht.
Aber das sollte demnach jetzt auch genügen, denn das ist nicht das eigentliche Thema!