Hi Tim,
Pro Relegation:
* Spannung bis zum Schluss der Saison,
* Chancen aufzusteigen, auch wenn eine Übermannschaft dominiert (man könnte derzeit gute Beispiele nennen
* ggf. mehr Bewegung in den Ligen,
Contra:
* Erwähnte Ungewissheit ob dann komplett: Ausfallrisiko gilt zwar prinzipiell für jedes Spiel; hier sprechen wir aber dann über Termine
nach der Saison, die nur bedingt planbar sind.
* Das späte "vielleicht" und "welche Liga" macht es ungleich schwerer, rechtzeitig neue Spieler anzusprechen oder ggf. eigene zu halten
* Gerade in unteren Ligen gilt "nicht noch ein zusätzlicher TT-Termin "(ausgenommen Turnierspieler, aber das macht noch keine Mannschaft)Allein bei Planung von z.B. Mannschaftsfeiern stellt man fest, dass es auf Frühjahr/Sommer hin schwierig wird, gemeinsame Termine zu finden. Da sind schnell mal Wochenenden anderweitig verplant (Hobby, Kurzurlaube, Familienausflug, Wandern, Biergarten etc.). Was ja auch ok ist und so sein darf. Kann man zwar nicht pauschal sehen, aber tendenziell stehen hier gerade in unteren Ligen schnell andere Prioritäten im Vordergrund.
Fazit: je niedriger die Liga, umso geringer tendenziell das Interesse (auch wenn jeder gern eine zusätzliche Aufstiegschance wahrnehmen würde) .
Persönlich kann ich ganz gut ohne Relegation leben. Wenn sie doch kommt, muss man halt umdenken, planen und ggf. mit Absagen leben.
Gruß
Axel