Zitat:
Zitat von Cheftrainer
Im Prinzip ist ein Roboter immer ein gute Mittel, wenn einem die Trainingspartner fehlen. Allerdings auch nur dann. Wenn man die gleiche Zeit mit menschlichen Trainingspartnern verbringt mit denen man auch Übungen vereinbaren kann (und nicht nur 5min VH 5 min RH und dann auslosen anfangen...), dann wäre die Investition in einen Roboter Geldverschwendung. Es ist also immer eine Frage der persönlichen Situation!
Kleines Beispiel:
Bei einem wirklich guten Roboter (mit zwei Ballquellen um spielnahe Kombinationen mit Schnittwechsel zu ermöglichen, Preis um die 2000.- Euro), kann man wirklich recht viele Übungen durchspielen die durchaus einigermassen spielnah sind. Man kann also eher das Training mit einem guten Partner simulieren der wenig Fehler macht. ...
Einen Teil des Trainings kann man also gut mit einem Roboter der höheren Preisklasse simulieren. Aber ein menschlicher Partner der motiviert ist solche Übungsvorgaben umzusetzen ist viel sinnvoller als der teuerste Roboter. ...
Wenn einem die Alternative (Trainingspartner, der motiviert ist solche Übungsvorgaben umzusetzen, Hallenzeiten usw.) fehlt, dann wäre ein Roboter die zweit beste Lösung. Er ist aber niemals die beste...
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Ein recht guter Beitrag imho. Ist es möglich, das unter demselben Namen 2 verschiedene Leute schreiben?
Meiner Meinung nach, in mehr als 90% der Fälle hat man eben nicht einen Trainingspartner, der einen guten Roboter ersetzen kann, bestenfalls nur selten. Wenn man selbst ungenau platziert, braucht man schon einen wesentlich besseren Partner, der die Bälle trotzdem konstant zurück bringt usw..