@ Cheftrainer,
ich finde Dein Engagement sehr gut, denn in Europa und eben auch in Deutschland wird nun schon seit Jahrzehnten der Fehler gemacht, nicht die Vielfalt der Möglichkeiten auszunutzen, um erfolgreiche Spieler auszubilden – und zu denen gehört eben auch das Penholder-System.
Da ich mich auch schon dafür interessiert habe, weiß ich, daß auch unter den Trainer-Koryphäen hierzulande kaum jemand damit wirklich vertraut ist. Ein Teufelskreis: Keiner lehrt es, weil keiner es wirklich beherrscht. Und weil es keiner lehrt, versteht auch keiner genug davon. Deshalb mein Tip: Bemühe Dich um eine Schulung durch einen Chinesen, der hier wirklich gut ist. Ich helfe Dir gerne mit einem Namen und einer Telefonnummer, wenn Du mir eine persönliche Nachricht schickst.
Zur Auswahl geeigneter Penholder-Schüler: Du solltest auch bedenken, daß derjenige mit einer Sonderstellung leben muß. Hiermit sollte er gut umgehen können.
@ Ludwig: Du schreibst: „Bei Rückhandblocks wird der Schläger durch Vorschieben mit dem Daumen mehr zugedeckt...” Ich habe gelernt, daß man das Schlägerblatt hier leichter in den entsprechend geschlossenen Winkel kippen kann, indem man mit dem Zeigefinger auf das Holz drückt (natürlich gegenüber mit dem Daumen auch nachgeben). Schon probiert?
Mit freundlichem Gruß aus der dts-Redaktion
Rahul
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