Lieber Bernd,
es ging mir in meinem Beitrag nicht vorrangig ums Verdienen, sondern vor allem auch um Deine Aussage
Zitat:
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"Kümmert" sich der Verein um mein Kind, liegt ihm neben der sportlichen Entwicklung auch etwas an seiner Persönlichkeitsentwicklung
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und wie kann man das vertraglich regeln, falls der Verein überhaupt bereit ist, sich zu etwas verpflichten .
Bisher hatte ich leider noch nicht das Glück, dass eines von beiden zugetroffen hätte. Dies bleibt wohl ein Wunschdenken.
Meine Erfahrung: Gebe es den Verband nicht, könnte man alles vergessen.
Was außerhalb des Punktspielbetriebes passiert, interessiert doch im Verein niemanden.
Selbst das Vereinscoaching bei RLT und Meisterschaften auf Verbandsebene war bisher höchst selten möglich. Ich lasse mich aber gern eines Besseren belehren.
Mich würde interessieren, welche Vereine so wie Du sagst in die Jugend investieren. Ist es nicht so, dass die höherklassigen Vereine von alleine Zulauf der vom Verband ausgebildeten Jugendlichen bekommen, ohne viel dafür tun zu müssen.
Deshalb gibt es beim Tischtennis wohl auch nicht bei einem Wechsel so wie im Fußball Ablösebeträge für den abgebenden Verein.