Na gut.
Ein Tipp anderer Natur
Ich würde mir prinzipiell ein Etappen-Ziel setzen und dabei, bei dem von Dir angesprochen "fehlenden Spin" anfangen.
Ganz einfach, weil es das Klügste ist.
Daher würde ich auch zu einem Holz greifen, was für diesen Zweck zusammen gebastelt wurde.
Bin kein Experte, da sind andere User wesentlich besser drin, aber soweit ich weiß, wäre ein Joyner, ein Primorac oder Andere für dieses Etappen-Ziel perfekte Wegbegleiter.
Sofern es feststünde, welches Holz aus Deiner Sicht in Frage kommt, würde ich dann der Frage nach den dazu passenden Belägen nachgehen.
Einerseits müssen diese ja zu dem Holz passen, andererseits müssen Sie deinem Ziel entsprechen, größtmögliche Rotation in die Bälle zu bekommen.
Dies wird ein Umbruch in deinem Spiel, weil sich die dazu erforderliche Kombination anders spielen wird ( bisschen langsamer), als Deine Jetztige, allerdings könntest Du nach der Eingewöhnungsphase aufgrund Deiner Technik und aufgrund Deines Materials ganz andere Bälle spielen, als jetzt.
Du könntest aufgrund des etwas geringeren Tempos viel kräftiger durchziehen und somit wesentlich mehr Rotation entwickeln.
Dadurch würde sich so Vieles in Deinem Spiel positiv verändern, dass die anderen Probleme, wie das Deines Schusses, oder die Dynamik aus der Halbdistanz erstmal komplett umberücksichtigt bleiben können.
6-12 Monate später könnte man hier immernoch leichte Veränderungen des Materials vornehmen.
Ich weiß nicht, ob sich Dir die Möglichkeit bietet, aber versuch mal, ein Trainingsspiel mit einem "wirklich guten" Spieler (Verbandsliga aufwärts z.B.) zu organisieren.
Ja, klar. Wirst keinen Punkt machen. Richtig. Hab ich auch nicht.
Aber das Erste und Entscheidenste, was Dir auffallen wird, ist die brutale Rotation in allen seinen Bällen; daher bietet es sich einfach an, dem so schnell wie möglich nach zueifern.
Viel Erfolg!!
Beste Grüße.