Zitat:
Zitat von DONIC Slice forever
bei genaueren überlegungen macht dies jedoch keinen sinn.
ein solcher ball ist ja meist das "prudukt" eines sehr riskanten balls, der mal zu weit oder ins netz gehen könnte, ein andermal eben an die platten -bzw. netzkante.
wenn jemand also sehr viele netz - und kantenbälle hat ist dies mMn deshalb nicht "glück", sondern der "lohn" für einen riskant gespielten ball (dies ist so in den allermeisten fällen, natürlich gibt es auch echte glücksbälle, welche aus einem verunglücktem schlag resultieren).
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guter Ansatz wie ich finde, genau genommen müsste sich nämlich derjenige dann auch entschuldigen, der eben ganz knapp keinen Bauern gefangen hat, weil der Ball um Millimeter zu tief ans/ins Netz oder knapp neben die Seitenauskante segelt. o.k., das ist die Perversion des "Glücks"-Gedankens, aber nicht wirklich von der Hand zu weisen.
Ich erkenne bei unseren Heimspielen immer häufiger, dass das "nicht klatschen dürfen" zu einem echten Stimmungskiller wird, denn es sind einfach ZU VIELE Ballwechsel in denen man aus "Anstand" nicht klatschen/sich nicht freuen darf.
Und @ fastest: Das hat nicht wirklich etwas mit der Generationenfrage zu tun. Ich bin ja nun auch nicht mehr der Jüngste, würde mir aber ein Umdenken zugunsten der Stimmung in der Halle sehr wünschen. Das wäre eigentlich nur positiv für unseren Sport!