Und jetzt meine Beurteilungen dazu:
Fall Buckolt:
Nicht zum ersten Mal reizt ein TT-Verband alle Mittel aus, um sinnloserweise Macht zu demonstrieren ohne sich mit dem Thema, dem Betroffenen oder den Gründen des Konfliktes auseinanderzusetzen.
Die Gerichtskosten der bekannten verfahren des DTTB SWTTV in der Ausländerfrage und jetzt des HTTV im Falle eines widerspenstigen Rechtsausschuß-Mitglieds dürfen wir alle bezahlen.
Eine positive Wirkung jeglicher Art ist von einer gerichtlichen Klärung des Falles Buckolt in keinster Weise zu erwarten, allenfalls Abschreckung.
Fall Bitsch:
Über die Art und Weise in der Horst Bitsch sich hier an die Beseitigung einiger Amtsinhaber der HTTV-Führungsriege gemacht hat, lässt sich sicher streiten.
Doch sollte man beim HTTV auch erkennen, daß dies das Ergebnis des Verhaltens genau jener Personen war, um die es Bitsch ging. Wie soll man im HTTV-Reich Kritik üben können, wenn genau diese mittels Druck von oben verhindert werden soll ?
Hätte Herr Bitsch einen kritischen Leserbrief verfassen sollen ? Wäre der nicht auf dem Stapel der anderen unveröffentlichten Pamphlete gelandet, die von subversiven Elementen geschrieben wurden, die nur eines im Sinn haben: die HTTV-Spitze in den Dreck und den Tischtennissport ins Verderben zu ziehen ?
Wieviel Fairneß im Umgang mit Andersdenkenden bringen Funktionäre auf, die Kraft Ihres Amtes zunächst versuchen, hinter dem Rücken des Betroffenen dessen Kollegen gegen ihn aufzubringen und weil dieses nicht klappt, dann die ganze Bande bestrafen ?
Auf diese Weise haben Anke Schreiber und Michael Zwipp wenigstens den Beweis erbracht, daß sie in der tat untragbar sind für die Ämter, die sie schon viel zu lange inne haben.
Weg mit Euch !