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AW: Warum kann man mit hartem Schwamm mehr Spin erzeugen als mit weichem?
@hagi: trotzdem, wird die Drehgeschwindigkeit doch nicht die Geschwindigkeit des Schlägers übertreffen können, richtig? Dass Reibung usw dazukommen ist logisch, nur müssten die doch eher dafür sorgen, dass möglichst viel Energie übertragen wird, also sozusagen den Wirkungsgrad erhöhen.
Die Beschleunigung, die der Ball erfährt, müsste sich aus a=k*v*t ergeben, damit währe die Kontaktzeit schonmal drin. v ist die Schlägergeschwindigkeit, mit k dürfte irgendeine Konstante eingeführt werden, die sich aus Reibungskoeffizient, die Kraft der Reibung usw. zusammensetzt (welche genau, da steh ich grad auf dem Schlauch ^^)
Alternativ könnte man auch sagen, dass v=F/m*t ist, da hätte man die Reibung drin, die Masse des Balls und die Kontaktzeit.
habe ich da jetzt irgendwelche Fehler eingebaut?
Geändert von Eddies Amigos (30.11.2009 um 17:56 Uhr)
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