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Alt 12.05.2003, 16:03
ErichZann ErichZann ist offline
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Zitat:
Original geschrieben von A.Rendler
Sicherlich, nur müßte man dann auch die konstruktive Zusammensetzung und Fertigung von leichten Hölzern im Preis-Leistungsverhältnis miteinbeziehen, denn man kann leichte Hölzer nicht alle in den gleichen Diskussionstopf werfen und dieses dann in der Begründung von evtl. Nachteilen verallgemeinern wollen.

Das bedeutet letztlich, dass man den leichten Schlägertyp, auf den man sich kritisch beziehen möchte, benennen muß. Ansonsten wird man keine Diskussionsrunde erreichen, die aussagekräftig ist.
Ja, da stimme ich zu. Es handelt sich aber um ein Mißverständnis meiner Frage. Und das hat leider auch die etwas giftige Diskussion ausgelöst.

Es ging mir darum, ob ein leichter Schläger Nachteile haben kann, beispielsweise, weil man eventuell (a) weniger Wucht in die Schläge bekommt oder (b) vom leichten Gewicht dazu verleitet wird keine saubere, durchgehende Schlagbewegung auszuführen (wie es einige Trainer beim Tennis vermuten).

Ich habe diese Diskussion am Holz festgemacht, da das für mich ganz persönlich die Stelschraube ist. Will ich ein leichtes Holz, dann wähle ich ein Rendler, dynamitt Balsa oder TSP Balsa Holz mit weniger als 70 Gramm.
Möchte ich ein schwerers Holz, dann kann ich auf die Palette von Butterfly und Stiga usw zurückgreifen.

Die Beläge sind für mich immer gleich schwer, da ich die nie wechseln würde. (Ggf. sind ja die Stiga Neos eine Alternative).

Und: Es war alles bewußt und immer explizit als Frage formuliert!!! Ich spiele ja selbst einen sehr leichten Schläger.
Niemals als Kritik an leichten Schlägern ...

Herzliche Grüße
-Erich

Geändert von ErichZann (12.05.2003 um 16:06 Uhr)
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