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Alt 17.12.2009, 13:32
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aleol aleol ist offline
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AW: FORTSETZUNG VON Religion und Tischtennis

Finde ich sehr müßig, so wie sich die Diskussion hier gerade entwickelt.

Ich glaube nicht an Gott, akzeptiere aber, wenn andere an Gott glauben - jeder so, wie es für ihn richtig ist.
Schlimm finde ich allerdings wenn andere davon überzeugt werden sollen, dass es Gott gibt/Gott nicht gibt/der eigene Gott der einzig wahre ist. Persönlich nervt mich so etwas und letztlich haben genau diese Versuche in der Geschichte eine Menge Leid verursacht. Und welchen Sinn hat es, wenn es mir tatsächlich gelingen sollte, z.B. jemanden davon zu überzeugen dass es keinen Gott gäbe ? Mir persönlich kann das eigentlich nichts bringen als einen irgendwie egoistischen "intellektuellen" Triumph. Und jemand anderem nähme ich damit evtl einen wichtigen Bezugspunkt, den er bisher vielleicht hatte.
Andersrum finde ich es aber eben auch eher ärgerlich, wenn mich jemand unbedingt davon überzeugen will, dass es Gott gäbe. Und am allerschlimmsten wird es, wenn darauf gepocht wird, der eigene Glaube wäre "richtiger" als der von anderen Menschen.

Geändert von aleol (17.12.2009 um 13:45 Uhr) Grund: "intellektuell" falsch zu schreiben, ist kein Zeichen eines großen Inellekts ;-)
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