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Alt 04.01.2010, 00:00
Florian L. Florian L. ist offline
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AW: Eigenschaften bestimmter Versiegelungsarten

Neben den bereits genannten Dingen, soll es auch einige Spieler geben, die (ähnlich wie mit den Lampenölen und co.) tischtennisfremde Dinge benutzen. So habe ich schon von Haarlack (ist bei einem Sportfreund total in die Hose gegangen) oder so einer Art Wachs gehört. Wurde glaube ich mal hier im FOrum besprochen, bin mir aber nicht sicher.

Ich selbst verwende Gewo Racket Coat. Ist schon ewig alt (und geht wegen verrostetem Verschluss kaum noch auf) und hat nur einen Apfel und ein Ei gekostet ( so ein kleines Döschen, reicht für dutzende Schläger).

Ich denke, dass jeder ein paar Versuche braucht, um das für ihn/sie das richtige Maß zu finden. Wenn Du also das mit deinem besten Schläger das erste Mal machst, sei sehr vorsichtig oder lass es vom TT-Shop deines Vertrauens machen.

Ich habe mir einmal zwei Beläge versaut, weil ich sie zu früh aufgeklebt habe. Die von mir aufgetragene Lackierung sah eigentlich trocken aus und ich habe die Beläge (damals noch VOC) darauf befestigt. Als Frischkleber zog ich sie nach dem SPielen ab und hatte ein saubere Schicht Lack auf dem Schwamm. DAs Holz war Gott sei Dank noch zu retten. Also: Lange genug trocknen lassen.

Sonstige Gefahren sind: das Holz wird zu schnell bzw. hart; die Versiegelung reicht nicht aus, um das Holz vor dem Ausfaser zu schützen.
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