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@ Alle, die das "Experiment Eilenburg" beschäftigt
Ich glaube, es kann und konnte im Tischtennis seit der "Wende" nur gelingen, Leistungssportstrukturen in den neuen Bundesländern zu schaffen, wenn man die Kräfte erstmal bündelt. Daraus kann sich dann später regional oder auch überregional etwas Positives entwickeln und auch auf andere leistungsorientierte Zentren ausstrahlen.
Insofern ist der Weg, den Alberto Ammann mit Eilenburg gewählt hat, e i n e Möglichkeit, nach oben zu kommen. Aber eben nur eine. Wenn andere Vereine/Regionen einen anderen Weg wählen und finden - wunderbar für den Tischtennissport im Osten!
Eifersucht und Neid (beides unterstelle ich niemandem) wären schlechte Ratgeber für ehrgeizige Vereine. Kritik ist zwar meistens hilfreich, aber die Motivation, ähnlich erfolgreich zu werden wie Eilenburg, wäre noch besser.
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