Hallo Tony,
Ich spiele seit einigen Wochen ein T3 Kleinblatt. Das ist schneller als Dein T2, kommt aber von allen anderen Rendlerhölzern Deinem T2 sicher noch am nächsten.
Ich spiele auf der RH ja ebenfalls LN, jedoch eher tischnah störend als Vorbereitung für die VH.
Zur Not oder tw. bei Aufschlagannahme spiele ich mit der RH gelegentliche Schnittabwehr.
Niveau: BZL - BOL.
Auf meinem Weg zurück von glatten OX-Noppen zu griffigen mit Schwamm (auf dem ich übrigens zur emtotionalen Unterstützung immer wieder Beiträge von Dir zum Feint Soft gelsen habe

) habe ich mir auf das T3 zunächst einen Feint Soft 1,0mm und einen Feint Long II mit 0,5mm gepappt.
Im Ergebnis sind beide auf dem Holz bei mir durchgefallen und zwar aus dem gleichen Grund wie bei Dir.
Ich habe 0 Kontrolle beim druntergehen gehabt. Der Soft war jedoch eine Wonne im offenen Spiel - das war wie früher.
Meine Idee war, dass die Weichheit der Feint-Beläge (Schwamm und Obergummi) den Katapulteffekt des Holzes zu sehr zur Geltung kommen läßt, evt. gar verstärkend wirkt.
Schlußfolgerung war, es mit einer härteren, breiteren Noppe zu versuchen.
also spiele ich seitdem einen Destroyer mit 0,5mm Schwamm.
Ich erinnere mich dunkel, dass Du doch auch Erfahrung mit nem C7 gemacht hast.
Mein Tipp: Probier den mit nem dünnen, weichen Schwamm. Der C7 ist von der Geometrie dem Destroyer recht ähnlich.
M.E. sollte damit sowohl eine langgezogene Abwehrbewegung als auch eine kurze Hackbewegung möglich sein. Die zusätzlichen Angriffsoptionen über Konter und kn-mäßigen Schuss nimmt man da zusätzlich gerne noch mit.
Alle Abwehrbewegungen mehr nach unten denn nach vorne ausführen.
Gruß Tom