Hallo zusammen,
interessante Sache, die durchaus einige
Vorteile mit sich bringen könnte: bayernweite Vergleichbarkeit, keine unrealistischen Turniereinstufungen, evtl. auch weniger Tricksereien bei den Ranglisten.
Allerdings bin ich der Meinung, dass in gewissen Rahmen (die klar definiert sein müssen) v.a. bei der Ranglisteneinreichung
Vereinswünsche berücksichtigt werden müssen. Das könnten z.B. private Gründe sein (Beispiel: ein eigentlich höher eingestufter Spieler will keine Samstagsspiele der höheren Mannschaft bestreiten, oder: ein ältere Spieler will in "seiner" Mannschaft unabhängig von der Rangliste bleiben - die Lösung wäre hier wohl ein "Sperrvermerk-System" wie bisher) aber auch sportliche Gründe (junge Talente ins "kalte Wasser" einer höheren Liga werfen).

Wenn sich das ganze System allerdings eingespielt hat, denke ich, dass es bei den Spielern auch Akzeptanz erfahren wird.
Interessant finde ich die
Ermittlung des Startwertes, folgende Aussage konnte ich bisher dazu finden:
Zitat:
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...werden alle daten warscheinlich die ab der saison 2005/2006 gesammtelt wurden berücksichtigt und so die stärkekoeffizienten ermittelt...
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Wurde das inzwischen bestätigt oder weiß jmd. mehr dazu? Denn grundsätzlich bestehen ja zwei mögliche Vorgehensweisen: a) Alle starten bei einem einheitlichen Wert und die Ergebnisse der kommenden Saison ergeben die "erste" Rangliste b) Rückwirkende Auswertung der Ergebnisse (z.B. bis zur Saison 2005/2006) und daraus Ermittlung der Rangliste. Hat beides Vor- und Nachteile, persönlich finde ich Variante b) fairer.
Viele Grüße,
potz