Zitat:
Zitat von TT-Roland
TSV Gronau II (KL) - RV Dinklar V (3. KK) 1:5
Erwartungsgemäss war für uns gegen die besten 3 Spieler der Gastmannschaft kein Blumentopf zu gewinnen (alle 3 mit durchaus berechtigtem SPV!  ). Für Dinklar punkteten Mispagel (2x in 5 Sätzen), Aselmeier (2x) und Krone.
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Ich habe gestern ebenfalls diese Begegnung gesehen und festgestellt, dass die Spieler aus Dinklar in ihrer Spielklasse nun wirklich nicht viel zu suchen haben und dem zufolge wenig Schwierigkeiten gegen unsere Jungs hatten. Auch unsere 4. Herrenmannschaft (2. Kreisklasse), die im Kreispokal gegen eine Mannschaft aus der Kreisliga nur hauchdünn ausgeschieden ist, hat letztlich nur davon profitiert, dass der Spitzenspieler unserer Vierten (M. Kerner) mitgespielt hat, der sich auf einem ähnlichen Niveau wie das des Gegners befindet. M. Kerner besitzt ebenfalls einen Sperrvermerk und konnte fast das gesamte Match im Alleingang entscheiden. Deshalb ist mir die Idee gekommen, ob es aus Fairnessgründen nicht sinnvoller wäre, Spieler mit ausgesprochenen Sperrvermerken für den Kreispokal zu sperren, um folglich den Wettbewerb offener zu gestalten.
Es ist nicht so, dass ich der sympathischen Truppe aus Dinklar den Einzug in das Achtelfinale nicht gönne, aber die enorme Punktvorgabe von vier Punkten bei ähnlicher Spielstärke ist natürlich für die höherklassigere Mannschaft ein Nachteil, der sich nur schwer wett machen lässt. Demsprechend ist mein Vorschlag Spieler mit Sperrvermerk im Kreispokal anders zu behandeln - entweder sie völlig für den Kreispokal zu sperren oder ihre Punktevorgabe zu streichen, weil diese Spieler meistens nachweislich nicht in ihre Spielklasse gehören. Bei Letzterem stellt sich jedoch die Frage, wie mit zwei Spielern umgegangen wird, die beide mit einem Sperrvermerk belastet sind und gegeneinander antreten.
Was haltet Ihr von dieser Idee, die sicherlich auch noch ausbaufähig ist

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