Zitat:
Zitat von HSV
@nevada: a) - c) = völlige Übereinstimmung... 
Zur modernen Abwehr zähle ich sämtliche Grundlagen des Abwehrspiels und ZUSÄTZLICH die Angriffsoptionen.
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Sehe ich auch so: Der Gegner muss angreifen. Tut er das nicht, greife ich an. Greife ich nicht an, so gehe ich unter, da der Gegner ja in aller Ruhe seinen Angriff aufbauen kann.
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Ich versuche auch gerade, mir das Ganze anzugewöhnen. Und manchmal gibt es eben AUCH das Spiel am Tisch. Wenn ich den Weg nicht schnell genug nach hinten finde. Situativ gehe ich dann von einem "normalen" NI-Block mit der Rückhand aus. Kommt der Ball dann doch in die Vorhand, muss ich dazu in der Lage sein, eine tischnahe Vorhand-Abwehr mit der Noppe zu spielen. Komischerweise sorgt gerade die dann nicht selten für (m)einen direkten Punktgewinn.. .
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Kommt mir bekannt vor: Ab jetzt will ich das mal im Training einbauen. Diese Situation kommt gar nicht so selten vor. Merci - war grad sehr inspierierend! Mal gucken, ob ich dann auch direkte Punktgewinne erziele.
Und: Was auch - mal abgesehen von der Optik des Spiels - für die Abwehr spricht, ist dass der Spieler mehr Möglichkeiten einsetzen kann und dadurch kreativer im Spiel wird. Zudem wird er auch athletischer: Die Motivation zu Fitnesstraining kommt ganz von alleine bei Abwehrspielern.