Am Freitag waren wir ohne TuJu gg. eine in Bestbesetzung angetretene Mannschaft aus Friedewalde absolut chancenlos.
Oesker/Petermeier hatten beim 10:5 im 4. Satz Matchbälle, die allerdings nicht genutzt werden konnten. Rattinho/Gurki nahmen den Begriff Opferdoppel wörtlich und hatten nicht den Hauch einer Chance. Manni/Joe unterlagen in 3 knappen Sätzen. Damit gleich 3:0 für Frieda.
Oesker hatte wie im Hinspiel arge Probleme mit dem Spiel von Burner-Bernd, konnte allerdings nach einer taktischen Umstellung in 5 Sätzen siegen. Rattinho reichte ein 8:0-Vorsprung im 1. Satz gerade so, um diesen noch zu gewinnen, im 5. hätte es dafür beinahe die Höchststrafe gegeben. Oben weht halt doch ein anderer Wind. Peter hatte dann keine Chance gg. Alex. Manni wehrte sich nach Leibeskräften, allerdings hatte er an diesem Abend auch nicht gerade Glück, im 5. Satz führte er beim Wechsel 5:2, um dann 6:11 zu verlieren. Damit 6:1 für Frieda.
Unten dann wieder ein 5-Satz-Drama von Gurki. Bei 0:2 Sätzen und 6:8 Punkten nahm er seine Auszeit und machte seinen Gegner noch nervöser. Von da an, traute sich Marko nur jeweils beim Satzbeginn noch, richtig durchzuziehen. Nach seiner Auszeit, begann Marko mit einem Fehlaufschlag und verlor dann folgerichtig. Joe musste sich Marc-Kevin in 4 Sätzen geschlagen geben, da war nicht viel zu machen, trotz gutem Spiel. 7:2
Dann schlug die grosse Stunde von Jens. Er liess Lukas nicht wirklich eine Chance und gewann ganz glatt in 3 Sätzen.


Rattinhos Spiel gg. Burner endete bei 6:5 im 1. Satz, dann stellte Rattinho das Spiel ein.


Die Strafe in die Mannschaftskasse fürs 0:11 ist voll gerechtfertigt. Peter setzte dann den Schlusspunkt zum 3:9. An der Nebenplatte war Manni gg. Alex auch nicht gerade auf der Siegerstrasse.
Das war die 3. Niederlage am Stück für uns, mehr als in der gesamten Hinserie. Diesen Trend gilt es im nächsten Spiel in Hollwede zu beenden, ansonsten folgen wir weiter den Werster Spuren. Hoffentlich wirds nicht zu trocken!

P.S.: Die Friedas fanden es sehr warm in unserer Halle, solche Temperaturen sind in den Turnhallen der Stadt Petershagen wohl eher ungewöhnlich.