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Entscheidend ist m.E. die Motivation für die Regeländerung. Geht es darum, bestehende Probleme oder Unsicherheiten zu beseitigen oder Fehlentwicklungen zu verhindern, so ist das in Ordnung. (Bsp.: Zwei-Farben-Regel / Time-Out)
Geht es aber darum die Sportart zu verbiegen, damit sie in das Sendeschema eines Fernsehsenders passt oder den Ansprüchen von Sponsoren gerecht wird, dann prostituiert man sich.
(Bsp. 40mm-Ball, Mini-Sätze)
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