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Zitat von Max
Glaub was Du willst, vielleicht hast Du recht, aber Deine Argumente rechtfertigen nicht die Sicherheit mit der DU auftrittst.
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Die Sicherheit mit der ich auftrete rechtfertige ich mit meinem Verstand der mir sagt, dass es -aufgepasst bekanntes Zitat- mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen Gott gibt.
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Noch eins. Du hast Dich nie, nie im Leben mit der Materie auseinandergesetzt, denn sonst wuerdest Du nicht in einer VWL-Vorlesung sitzen.
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Also dieses Argument verstehe ich nicht ganz...
(und du weißt gar nicht was sich für exotische Studienfächer in einer VWL-Vorlesung wiederfinden.

)
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Ich rieche Dawkins? Gott ist nicht enstanden. Je nachdem ob man open theist ist oder eher eine konservativere Auslegung preferiert, ist Gott entweder ausserhalb der Kategorien von Raum und Zeit zu verorten oder er war schon immer da.
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Mhh.. wenn das so ist dann kann ich doch auch sagen, dass das Weltall auch schon IMMER da war. Auch wenn dir das nicht passt gehe ich mal wieder ein bisschen in die Wissenschaft: Die Zeit an sich ist an Materie gebunden. Ohne Materie keine Zeit. Wenn also "vor" dem "Urknall" keine Materie vorhanden war dann ist das Universum ja der Anfang....wenn dir das allerdings zu wissenschaftlich ist, dann kann ich auch behaupten, dass es mir zu religiös und gutgläubig ist zu glauben, dass aus Nichts eine wahnsinnige Intelligenz entsteht..und selbst wenn diese Intelligenz schon immer da war..wie ist dann daraus die ganze Materie entstanden...also ich glaube da sind beide Seiten (Religion und Wissenschaft) (noch) nicht so weit um das erklären zu können.
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Du denkst auch, dass die Schoepfungsgeschichte zeigt, dass die Bibel falsch liegt, aber das hebraeische Wort fuer Tag heisst nicht unbedingt 24 Stunden, das kann auch einfach Zeitraum sein.
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Mir ist klar, dass man das nicht wörtlich nehmen darf..selbst manche fundamentalen Christen leumden dies.