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Ich hab heute auch das erste mal mit dem Palio OX gespielt. Eins vorneweg: Mit OX-Noppen hab ich bisher noch nie spielen können - bis eben heute. Hab ihn auf meinem T1 gespielt.
Irgendwie hab ich gegen diese Labberbälle nie Probleme, wenn die flach kommen => Noppen-Top-Spin. Dabei den Ball logischerweise am höchsten Punkt drehen und auf keinen Fall zu aggressiv spielen wollen, zumindest nicht am Anfang. Wenn du sicherer bist kannst du einen Schritt weiter gehen.
Kommt der Ball nur einen Tick zu hoch => Schuss, auch hier Treffpunkt "wenn der Ball am höchsten steht". Beides ist mit dem Palio nicht schwer.
Mit dem Block auf Top-Spins hatte ich auch immer Probleme (damals noch Piranja 1,2), bis ich mal versucht habe anders zu spielen als mir immer gesagt wurde. Ich hab immer zu hören bekommen, Schlägerblatt sehr offen halten und "einfach gegen den Ball gehen" Ergebnis: Ball landet Nähe Mauer. Dann hab ich einfach mal angefangen den Schlag mehr zu schließen, Ergebnis: Mehr Schnitt, mehr Tempo im Konter mehr Punkte. Flattereffekt ist mir eigentlich wurscht. Nur bei langsamen flachen Tops spiele ich den Lehrbuchblock.
Drehen ist natürlich die beste Lösung, ist aber auch extrem schwer zu erlernen. Außerdem kann man ab einer gewissen Spielklasse (das beginnt teilweise schon in der Kreisklasse) nicht mehr aktiv drehen, d. h. man wartet bis der Gegner geschlagen hat und überlegt sich dann was man macht. Man muss schlagen und sofort drehen,da kannst du trotzdem in die Sitiation kommen, mit den LN auf der Rückhand einen Lulliball beantworten zu müssen.
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