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Alt 14.02.2010, 13:28
mithardemb mithardemb ist offline
Schlautuer
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mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)mithardemb ist ein absoluter Lichtblick (Renommeepunkte mindestens +750)
AW: Europe Youth Top 10

Zitat:
Zitat von topfspin Beitrag anzeigen
Wer bitte schön ist damit gemeint. Silbereisen und Barthel werden niemals in die Nähe der erweiterten Weltspitze (< Platz 50 WRL) kommen. AUch wenn jedes Achtefinale eines unterklassigen Proturniers als Erfolg herausgestellt wird.
Barthel ist nicht sportlich genug und beiden fehlt die spielerische Intelligenz (sorry, wenn man das so hart sagen muss).
Ich habe beide bei der EM und anderen Großturnieren gesehen. Man macht aus einem Ackergaul kein Rennpferd mehr. Traurig, dass dies keiner aus der Trainergilde so erkennt.
Der Beitrag den du zitierst ist ironisch gemeint und will genau das verdeutlichen, dass es unter Bitzigeio noch keine Spielerin in die Weltspitze geschafft hat. Wie wir ja aus dem FAZ Artikel gelernt haben, ist es ja schon seit Elke Schall und Nicole Stuse keiner Spielerin mehr gelungen.

Silbereisen war übrigens schon mal auf Platz 45 (2005-07) und Barthel auf 55 (2009-06) notiert. Den Top 50 sind sie also zumindestens zeitweise schon nahegekommen.

Die beiden haben gerade erst gemeinsam eine Bronzemedaille bei der EM im Doppel gewonnen. Der Begriff "Ackergaul" erscheint mir da genauso lächerlich wie unangebracht.


Zitat:
Zitat von topfspin Beitrag anzeigen
Nur: Begabte SpielerInnen sind meist auch (oder ihr Umfeld) ein wenig schwierig. Man müsste siche also ernsthaft mit den Typen auseinandersetzen und das macht niemand.

Kurz und gut: Zentrale Förderung ist gut, aber man sollte individuelle Trainingsbedingungen, so sie denn funktionieren, auch unterstützen.
Ich bin auch für individuelle Wege. Auch ein Timo Boll ist damit gut gefahren. Allerdings muss man sich fragen welche Erfolge denn bisher bei dem Modell TT-Papa bei den Damen rausgekommen sind. Bisher war es nach den großen Erfolgen bei den Mädchen nicht möglich diese auch bei den Damen zu realisieren.

Dabei scheiterte man nicht nur an den naturalisierten chinesischen Spielerinnen, sondern auch an der deutschen Konkurrenz aus den Jugendtagen. Eine Kristin Silbereisen z.B. stand in der Jugend im Schatten der Rohr Zwillinge und von Laura Stumper. Heute hat sie diese Spielerinnen des Modells TT-Papa hinter sich gelassen.

Genausowenig wie ich mir vorstellen, kann dass es sinnvoll ist eine Jugendliche ins Internat zwingen zu wollen, glaube ich dass ein Vater langfristig auch die Doppelrolle als Cheftrainer spielen sollte.

Der oben angesprochene Mediator wäre sicher keine dumme Idee.
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