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Kommentar aus dem Darmstädter Echo
zu dem Leserbrief von Lutz Heider muss ich natürlich fragen,ob
Herr Heider überhaupt beim Verbandstag anwesend war. Denn
wenn er da gewesen wäre, hätte er mit Sicherheit auch mitbe
kommen, daß Anke Schreiber und Oliver Buckolt sich die Hand
gereicht haben. Frau Schreiber hat auch erklärt, dass das Urteil
am 6.6. als Grundlage für gravierende Änderungen verwendet
werden soll. Auch sollte Herr Heider besser recherchieren, wenn
er irgendwelche Behauptungen in einer seriösen Tageszeitung,
wie es das Darmstädter Echo ist, in die Welt setzt.
Zu Cheftrainer kann ich nur sagen, dass man sich nicht auf das
verlassen sollte, was man von dritten hört ohne dass man selbst
beteiligt war. Während der Beirat Sitzung im März - ich war
zufälligerweise anwesen - hat H. Bitsch ausser Beschimpfungen
nichts vorgelegt. Er ist mit großspurigen Worten angetreten
verschiedene Dinge aufzudecken und Beweise vorzulegen. Dies
hat er nicht getan.
Außerdem bin ich nicht der Meinung, dass es den plopp nicht mehr
geben würde, wenn Herr Freudenberger nicht zum Ressortleiter
Medien gewählt worden wäre. Diese Behauptung ist nicht haltbar.
Allgemein
Ich muß verschiedenen Schreiben Recht geben, dass endlich über die Zunkunft nachgedacht werden muss. Vor allen Dingen hier im Forum. Denn ich gehe davon aus, dass die Verantworltichen mit Sicherheit schon mit der Arbeit begonnen haben.
Es muss endlich Schluss mit dem Intrigieren gegen die Personen sein, die nicht mehr gewählt wurden.
Allgemein muß in jedem einzelnen wieder der Wille geweckt werden, sich an die Wahrheit und Fakten zu halten. Es ist
immer schwierig etwas laut hörensagen weiterzugeben. Wie der
eine oder andere weiss gibt es ja ein Spiel was gerne auf Seminaren verwendet wird. Der Erste bekommt einen Satz in
schriftlicher Form, den er sich durchlesen und merken soll. Nach einer Weile soll er diesen Satz an den Zweiten weitersagen usw. Am Ende der Kette kommt etwas heraus, das vollkommen anders lautet als auf dem Zettel steht.
Vergeudet eure Energie nicht mit irgendwelchen Streitereien um
des Kaisers Bart, die nichts bringen.
"The people who shine are not doing different things. They do things differently"
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