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Ich vermute, dass der Koreaner deshalb so weit kam, weil - neben all seinen großen spielerischen Leistungen - doch viele Spieler Schwächen im Spiel gegen lange Noppen haben.
Derzeit profitieren die Langnoppenspieler davon, dass es nicht viele ihrer Sorte gibt. Und wenn Werner Schlager nicht Chen Weixing als Trainingspartner hätte, dann wäre das Endspiel vermutlich noch viel knapper geworden.
Wenn lange Noppen bei den TT-Pros wieder populärer werden, sollten sich die beidseitigen Angriffsspieler wieder klarer durchsetzen.
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