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AW: 3. Herren (3. Kreisliga)
Das ist formal auch vollkommen richtig und korrekt argumentiert! Man kann immer Gründe für und gegen eine Spielverlegung anbringen... Entscheidend ist doch, was man will...
Als Spielleiter bin ich daran interessiert, dass es möglichst keine kampflosen oder "teilkampflosen" Spiele gibt, auch aus Wettbewerbsgründen und natürlich auch kein Zurückziehen von Mannschaften.
Viele wollen nur spielen aus Spaß am Tischtennissport und da gehört halt ein möglichst vollzähliges Antreten irgendwie dazu. Bei hinteren Mannschaften ist vollständiges Antreten immer ein Problem, zumal wenn zeitgleiche Spiele stattfinden. Und wenn jemand kurzfristig krankheitsbedingt ausfällt, weiß man das vorher oder rechtzeitig vorher oft auch nicht.
Als Spielleiter wäre ich mit einer Spielverlegung deswegen einverstanden gewesen, weil ich bei anderen Mannschaften in ähnlichen Situationen ebenso einverstanden war.
Aber formal gilt natürlich die Wettspielordnung, die Spielverlegungen nur aus dringenden Gründen gestattet. Windsheim V hätte natürlich in Mindestsollstärke (also mit vier von sechs Mann) antreten können, um der Wettspielordnung genüge zu tun.
Claus Müller
(Spielleiter)
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